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Samstag, 17. April 2021

CORONAVIRUS - alle aktuellen Informationen

Die aktuelle Verordnung der Landesregierung, Pressemitteilungen des Landkreises sowie weitere Hinweise finden Sie hier als PDF Datei zum Download oder als Link. Im Text sind die aktuell wichtigsten Informationen nochmals dargestellt.


Landkreis organisiert zusätzliches Angebot für impfberechtigte Personen ab 70 Jahren mit dem Impfstoff Astrazeneca

Menschen ab 70 Jahren können am Samstag, den 17. April 2021 zwischen 9 und 16 Uhr im Kreisimpfzentrum Calw zusätzliche Impfangebote wahrnehmen. Dabei kommt ausschließlich der Impfstoff von Astrazeneca zum Einsatz.

Hierfür ist vorab eine telefonische Terminvereinbarung notwendig. Anmeldungen werden über die extra eingerichtete Telefon-Hotline 07051 160-6610 entgegengenommen. Die Hotline ist am Donnerstag, den 15. April von 9 bis 14 Uhr erreichbar. Es kann lediglich ein Termin für die Aktion am Samstag gebucht werden, eine telefonische Beratung ist nicht möglich. Zudem sind die Termine begrenzt und werden entsprechend der Anmeldungen über die Hotline vergeben. Wenn alle Termine vergeben sind, werden Anrufer über eine Bandansage hierüber informiert.  

„Mit dieser Aktion machen wir berechtigten Personen über 70 Jahren, die bisher keine Impfung erhalten haben, ein unbürokratisches Angebot“, so Landrat Helmut Riegger.

Es wird darauf hingewiesen, dass es zu Wartezeiten kommen kann. Innerhalb und auch außerhalb des Impfzentrums gelten die aktuellen Hygieneregeln. Hierzu zählt das Tragen einer OP- oder FFP2-Maske.

Das Kreisimpfzentrum befindet sich im DEKRA-Hotel in 72213 Altensteig-Wart in der Wildbader Str. 44 (ehemaliges Hotel Sonnenbühl). 


Schulbetrieb nach den Osterferien

Das Kultusministerium hat die Schulen im Land über den Schulbetrieb nach den Osterferien informiert. In der Woche vom 12. bis zum 16. April findet kein Präsenz-, sondern nur Fernunterricht statt. Ab dem 19. April sollen die Schulen in den Wechselbetrieb übergehen.

Aufgrund der Hinweise, dass sich insbesondere die Mutation 8.1.1.7 des SARS-CoV2-Virus deutlich stärker unter Kindern und Jugendlichen verbreitet, hat das Kultusministerium dieses Vorgehen festgelegt.

Die bedeutet für die Grundschule Oberes Enztal, dass in der Woche ab dem 12. April findet kein Präsenzunterricht stattfindet, das Lernen erfolgt in dieser Woche wieder über Homeschooling. Die Eltern wurden hierüber am 06.04.2021 informiert und gebeten das vorbereitete Unterrichtsmaterial ab am Montag, 12. April ab 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr für Klasse 1/2, ab 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr für Klasse 3/4 abzuholen.

Die Notbetreuung findet wie bisher auch statt, Montag 7.30 bis 12.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 7.30 bis 12.00 Uhr und Freitag 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr.

Für die Schülerinnen und Schüler aller Schularten der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet. Deren maßgebliche Grundsätze sind in der bekannten Orientierungshilfe zur Notbetreuung dargestellt.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Notbetreuung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.

Die Notbetreuung darf ausschließlich dann in Anspruch genommen werden, wenn sie zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann.

Für die Notbetreuung gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen. Es besteht Maskenpflicht (ausgenommen Nachweis durch ärztl. Attest) und die Kinder sollten den Schnelltest vorweisen können. Dies erfolgt allerdings noch auf freiwilliger Basis.

Unterricht in Grundschulförderklassen und Betreuung im Rahmen der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte und Horte an der Schule können ebenfalls nicht stattfinden. Daher wird auch in Enzklösterle soweit nötig eine Notbetreuung eingerichtet.

Ab 19. April ist nach derzeitigem Stand wieder Wechselunterricht vorgesehen.

Ab diesem Zeitpunkt soll dann die Testung für die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Notbetreuung als Zugangsvoraussetzung gelten. Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen und der Rechtsgrundlage der Testpflicht, die ab dem 19. April 2021 greifen soll, werden den Schulen übermittelt, sobald die Landesregierung über die entsprechende Ministerratsvorlage abschließend entschieden hat.

Es besteht für die Schülerinnen und Schüler wie bisher keine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzbetrieb. Dies gilt so bereits seit Juli 2020 für alle Schularten - nicht die Schulpflicht, wohl aber die Präsenzpflicht ist grundsätzlich weiter ausgesetzt.

Alle ab dem 12. April in den schulischen Präsenzbetrieb sowie in die Notbetreuung einbezogenen Personen sollen das dann vorgehaltene Testangebot in der ersten Schulwoche nach den Osterferien zunächst noch auf freiwilliger Basis in Anspruch nehmen können.

Ab dem 19. April soll dann die Testung für die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Notbetreuung als Zugangsvoraussetzung gelten. Von dieser förmlichen Pflicht ausgenommen sind Abschlussprüfungen und notwendige schriftliche Leistungsfeststellungen, soweit sie zwingend erforderlich sind und in der Präsenz durchgeführt werden müssen. Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen und der Rechtsgrundlage der Testpflicht, die ab dem 19. April 2021 greifen soll, werden den Schulen übermittelt, sobald die Landesregierung über die entsprechende Ministerratsvorlage abschließend entschieden hat.

Weitere Informationen unter: Informationen zum Schulbetrieb nach den Osterferien: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)


Änderungen der Corona-Verordnung zum 29. März 2021

Die Landesregierung hat am 27. März 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 29. März 2021.

  • Neustrukturierung der Corona-Verordnung. Die Paragraphen 1a bis 1i gehen in den restlichen Paragraphen auf. Dadurch werden die Regelungen übersichtlicher und sind einfacher und schneller zu erfassen, da zahlreiche Querverweise entfallen und einzelne Sachverhalte nicht mehr an verschiedenen Stellen geregelt sind.
  • Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt.
  • Keine Verschärfung der Kontaktbeschränkung bei der „Notbremse“. Hier bleibt die allgemeine Regelung bestehen: Maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten. Dabei zählen Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.
  • Definition von Schnell- und Selbsttests, die erforderlich sind, um gewisse Dienstleistungen und Angebote wahrnehmen zu können. Soweit ein negativer COVID-19-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser durch geschulte Dritte durchgeführt und ausgewertet werden oder unter Aufsicht eines geschulten Drittens durchgeführt und ausgewertet werden (§ 4a).
  • Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung über Apps (§ 6 Absatz 4).
  • In Stadt- und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen Bibliotheken und Archive analog zu Museen ohne Einschränkungen öffnen.
  • Der Buchhandel gehört nicht mehr zum Einzelhandel des täglichen Bedarfs. Für ihn gelten nun auch die entsprechenden Click & Collect bzw. Click & Meet Regelungen. Das Land setzt damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg um.
  • Redaktionelle Anpassungen.

Zusätzlich zu den Änderungen weist die Landesregierung Landräte und örtliche Gesundheitsämter an, die Regelungen der „Notbremse“ umzusetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz mehrere Tage hintereinander über 100 liegt. Dazu gehören die bereits in der vergangenen Version vorgesehenen Ausgangssperren am Abend. Bei 7-Tage-Inzidenzen von mehr als 100 wird die Landesregierung die Behörden vor Ort anweisen, Ausgangssperren zu verhängen, wenn alle anderen Maßnahmen versagt haben.

Der Modellversuch in der Stadt Tübingen wird zunächst bis zum 18. April fortgesetzt. Das Land plant zudem, dort wo es möglich ist, weitere Modellversuche umzusetzen, etwa im Kulturbereich.

Weitere Informationen unter:
Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)


Digitale Kontaktnachverfolgung leicht gemacht mit der luca-App

Luca ist ein komplettes System, das sowohl NutzerInnen, BetreiberInnen, VeranstalterInnen als auch Gesundheitsämter unterstützt. Luca übernimmt die Dokumentationspflicht für BetreiberInnen von Gastronomiebetrieben und Kultur- und Veranstaltungsstätten. Gleichzeitig sorgt luca durch eine datenschutzkonforme, dezentrale Verschlüsselung der Daten dafür, dass NutzerInnen immer die Datenhoheit behalten. Durch eine direkte Anbindung an Gesundheitsämter wird mehrdimensionales Tracing und schnelle Clustererkennung möglich. Infektionsketten werden so schnell erkannt und gestoppt.

Alle Informationen: luca / Landkreis Calw (kreis-calw.de)


Einreise aus Risikogebiet gemäß Corona-Verordnung Einreise Quarantäne

Personen, welche aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg oder zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, weisen wir hiermit auf ihre Verpflichtungen nach § 1 Abs. 1 der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) hin: Sie sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 10 Tagen nach lhrer Einreise ständig dort abzusondern. Es ist lhnen in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht
lhrem Hausstand angehören.

Von der oben genannten Quarantäne sind Sie befreit, wenn Sie ein ärztliches Zeugnis i.S.d. § 3 Abs. 1 CoronaVO EQ verfügen, welches auf dem Ergebnis eines Tests beruht, der mindestens 5 Tage nach der Einreise nach Deutschland durchgeführt wurde. Es muss sich dabei um ein negatives Ergebnis eines Tests, der den Kriterien des Robert-Koch-Instituts genügt, handeln. Dafür reicht die Bescheinigung eines fachärztlich geführten Labors aus (siehe Link:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges-Coronaviruns/nCoV_node.html).
Wir fordern Sie hiermit auf, uns dieses ärztliche Zeugnis unverzüglich nach Erhalt vorzulegen. Die weiteren Vorgaben entnehmen Sie bitte direkt der jeweils gültigen Fassung der CoronaVO EQ.

Ordnungsamt Enzklösterle


Kreisimpfzentrum - Corona-Schutzimpfung im Landkreis Calw

Im ehemaligen Hotel Sonnenbühl in Altensteig-Wart befindet sich das Kreisimpfzentrum (KIZ) im Landkreis Calw. Die organisatorische Verantwortung für das KIZ liegt beim Landkreis Calw im Auftrag des Landes Baden-Württemberg.

Wo? - Kreisimpfzenrum im Landkreis Calw
Das Kreisimpfzentrum (KIZ) im Landkreis Calw befindet sich im DEKRA-Hotel in 72213 Altensteig-Wart in der Wildbader Str. 44 (ehemaliges Hotel Sonnenbühl).

Genügend Parkplätze, auch für betreuende Begleitpersonen, stehen in der angeschlossenen Tiefgarage im UG1 kostenfrei zur Verfügung. Der Aufgang zum Eingang des KIZ ist ausgeschildert.

Für Personen mit eingeschränkter Mobilität stehen Parkplätze direkt vor dem KIZ zur Verfügung. Rollstühle können bei Bedarf bereitgestellt werden.

Wer? - Impfberechtigte Personen
Zu Beginn stehen nur begrenzte Impfstoffmengen zur Corona-Schutzimpfung zur Verfügung. Daher können nicht alle Menschen direkt geimpft werden. In der Impfverordnung hat das Bundesgesundheitsministerium festgelegt, wer zuerst geimpft wird.In den kommenden Wochen können ausschließlich folgende Gruppen geimpft werden:

• Personen im Alter von 80 Jahren und älter
• Pflegepersonal in der ambulanten Altenpflege
• Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko
• Personal, das in medizinischen Einrichtungen regelmäßig besonders gefährdete Personen behandelt, betreut oder pflegt.

Sobald genügend Impfstoff vorhanden ist, kann mit der Impfung weiterer Personengruppen begonnen werden.

Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen sowie das dortige Personal werden durch Mobile Impfteams geimpft.

Wann? - Die Terminvereinbarung
Die Terminvereinbarung für eine Impfung erfolgt telefonisch über die Rufnummer 116117 oder online über den zentralen Impfterminservice unter www.impfterminservice.de.

Sie bekommen zwei Termine. Einen für die Erst- und einen für die Zweitimpfung. Bei Buchung erhalten Sie eine Terminbestätigung.

Informationen zum Impfprozess sind über die Corona-Hotline 0711/904-39555 erhältlich.

Unbedingt beachten: Die Corona-Hotline des Landkreis Calw steht nicht für Informationen und Terminvereinbarungen zur Schutzimpfung zur Verfügung!

Wie? - Der Ablauf im Kreisimpfzentrum

EMPFANGSKONTROLLE
Hier müssen Sie Ihren Termin und Ihre Impfberechtigung nachweisen. Es wird geprüft, ob ein bereits registrierter Impftermin zur notwendigen Zweitimpfung vorliegt. Sie müssen sich durch Ihren Personalausweis ausweisen.

REGISTRIERUNG
In den Empfangsbereichen benötigen Sie Ihre Terminbestätigung, Ihren Impfausweis sowie Ihre Versichertenkarte. Sie werden danach über den weiteren Ablauf informiert.

AUFKLÄRUNG
In Ergänzung zur ärztlichen Aufklärung gibt es vorab die Möglichkeit, ein Aufklärungsvideo in ver-
schiedenen Sprachen zur Schutzimpfung anzusehen.

IMPFUNG
Nach der ärztlichen Aufklärung erfolgt der Impfvorgang durch geschultes, fachkundiges Personal. Ihre Daten werden hierzu erfasst.

RUHERAUM
Nach der Impfung verweilen Sie 30 min im Ruheraum, um etwaige Nebenwirkungen auszuschließen. Ein Sanitätsraum ist direkt angeschlossen. Ärzte sind anwesend.

CHECK-OUT
Für die Impfstatistik werden hier noch Ihre anonymisierten Daten erfasst.

Was Sie zu Ihrem Impftermin mitbringen:

  • Personalausweis
  • Terminbestätigung (Termincode)
  • Nachweis Impfberechtigung (für medizinisches Personal)
  • Versichertenkarte Impfausweis (falls vorhanden)
  • Aufklärungblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff
  • Einwilligungs-/ Anamnesebogen

Infoblatt & Anamnesebogen (unten zum Download)
Lesen Sie sich nach Möglichkeit das Aufklärungsblatt und den Einwilli­gungs­bogen durch. Wenn möglich, drucken Sie den Einwilli­gungs­bogen aus und bringen ihn ausgefüllt zur Impfung mit!

Kreisimpfzentrum / Landkreis Calw (kreis-calw.de)