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Regionale Cluster in Baden-Württemberg

Cluster bilden sich in einem geografisch abgegrenzten Raum aus kooperierenden Unternehmen, Zulieferern, Dienstleistern, Einrichtungen im Bereich der Bildung, Forschung und Entwicklung sowie weiteren unterstützenden Organisationen wie Wirtschaftsfördereinrichtungen, Verbänden oder Kammern, die dazu beitragen, gemeinsame Ziele zu erreichen.

Folgende Gründe sprechen für eine stärkere Zusammenarbeit in Clustern:

  • Die Herausforderungen an die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wachsen ständig.
  • Durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der Druck auf die Innovationsdynamik weiter erhöht.
  • Reine unternehmensinterne Forschung reicht immer weniger aus, um Innovationen zu entwickeln.
  • Um das Innovationstempo zu beschleunigen, müssen unternehmerisches und wissenschaftliches Know-how enger, zielgerichteter und unternehmensübergreifend zusammenwirken.
  • Unternehmen können sich besser und schneller auf diesen Innovationsdruck einstellen, wenn sie in allen Phasen des Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsprozesses strategisch zusammenarbeiten.

Zielgerichtete Kooperationen in Clusterinitiativen bestimmen zunehmend das Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum und die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb ist die Clusterförderung ein wichtiger Baustein der Wirtschafts- und Innovationspolitik des Landes Baden-Württemberg. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung der Clusterpolitik systematisch zu betreiben.

Ein wichtiges Instrument der Clusterpolitik ist der regionale Clusteratlas Baden-Württemberg. Er beschreibt nach einer einheitlichen Struktur jeweils die erkannten Cluster und deren Initiativen. Darüber hinaus benennt er zusätzliche Themenfelder, die nach Einschätzungen regionaler Vertreter Entwicklungspotenziale für regionale Cluster aufweisen. Ein ausführliches Verzeichnis mit Internetadressen erlaubt die schnelle Anbahnung von Kontakten.

Die im Rahmen des Clusterdialogs neu entwickelte und mit Suchfunktionen bedienerfreundlich ausgestattete Clusterdatenbank Baden-Württemberg bietet gegenüber dem Clusteratlas Zusatzinformationen zu Regionen und Clusterinitiativen. Die Datenbank wird ständig aktualisiert und zeichnet daher ein aktuelles Bild der Clusterlandschaft.


Cluster bilden sich in einem geografisch abgegrenzten Raum aus kooperierenden Unternehmen, Zulieferern, Dienstleistern, Einrichtungen im Bereich der Bildung, Forschung und Entwicklung sowie weiteren unterstützenden Organisationen wie Wirtschaftsfördereinrichtungen, Verbänden oder Kammern, die dazu beitragen, gemeinsame Ziele zu erreichen.

Folgende Gründe sprechen für eine stärkere Zusammenarbeit in Clustern:

  • Die Herausforderungen an die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wachsen ständig.
  • Durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der Druck auf die Innovationsdynamik weiter erhöht.
  • Reine unternehmensinterne Forschung reicht immer weniger aus, um Innovationen zu entwickeln.
  • Um das Innovationstempo zu beschleunigen, müssen unternehmerisches und wissenschaftliches Know-how enger, zielgerichteter und unternehmensübergreifend zusammenwirken.
  • Unternehmen können sich besser und schneller auf diesen Innovationsdruck einstellen, wenn sie in allen Phasen des Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsprozesses strategisch zusammenarbeiten.

Zielgerichtete Kooperationen in Clusterinitiativen bestimmen zunehmend das Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum und die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb ist die Clusterförderung ein wichtiger Baustein der Wirtschafts- und Innovationspolitik des Landes Baden-Württemberg. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung der Clusterpolitik systematisch zu betreiben.

Ein wichtiges Instrument der Clusterpolitik ist der regionale Clusteratlas Baden-Württemberg. Er beschreibt nach einer einheitlichen Struktur jeweils die erkannten Cluster und deren Initiativen. Darüber hinaus benennt er zusätzliche Themenfelder, die nach Einschätzungen regionaler Vertreter Entwicklungspotenziale für regionale Cluster aufweisen. Ein ausführliches Verzeichnis mit Internetadressen erlaubt die schnelle Anbahnung von Kontakten.

Die im Rahmen des Clusterdialogs neu entwickelte und mit Suchfunktionen bedienerfreundlich ausgestattete Clusterdatenbank Baden-Württemberg bietet gegenüber dem Clusteratlas Zusatzinformationen zu Regionen und Clusterinitiativen. Die Datenbank wird ständig aktualisiert und zeichnet daher ein aktuelles Bild der Clusterlandschaft.