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5.1. Ohne Rauch gehts auch!

Rund ein Drittel der Deutschen raucht, in jüngeren Altersgruppen ist der Anteil sogar noch höher. Und dies, obwohl es längst erwiesen ist, dass Rauchen gesundheitsgefährdend ist – ja tödlich wirken kann.

Welche Auswirkungen hat das Rauchen?

Das im Tabak und Tabakrauch enthaltene Nikotin verursacht viele negative körperliche Reaktionen, wie den Anstieg des Blutdrucks und die Beschleunigung des Herzschlags, wirkt jedoch auch psychisch anregend und stimulierend. Nikotin hat ein ähnlich hohes Abhängigkeitspotenzial wie Kokain und kann sowohl zu körperlicher als auch zu psychischer Abhängigkeit führen.

Tabakrauch enthält auch eine Vielzahl weiterer giftiger, teils krebserregender Substanzen, die das Risiko für viele Krankheiten um ein Vielfaches erhöhen. Schätzungsweise sterben jedes Jahr in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Das sind sehr viel mehr als durch jede andere Droge.

Achtung: Sehr beliebt bei Jugendlichen ist seit einigen Jahren das Rauchen von Wasserpfeifen, sogenannten Shishas. Der eher milde und meist angenehm aromatisierte Rauch verleitet zu der Annahme, dass das Rauchen mit Shishas weniger gefährlich ist. Die Risiken sind jedoch nicht geringer als beim Konsum von Zigaretten. Die Menge des aufgenommenen Nikotins ist sogar höher als beim Rauchen von Zigaretten. Im Rauch des Wasserpfeifentabaks sind viele Schadstoffe und krebsauslösende Substanzen in höheren Konzentrationen enthalten, als dies beim Zigarettenrauch der Fall ist.

Wie werden Nichtraucher geschützt?

Um Nichtraucher vor den gesundheitlichen Risiken des Rauchens zu schützen, bestehen gesetzliche Maßnahmen wie Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden, Werbeverbote oder Verkaufsverbote von Tabakwaren an Jugendliche. Nähere Informationen finden Sie im Kapitel "Nichtraucherschutz" der Lebenslage "Verbraucherschutz und Ernährung".

Wie kann ich mich selbst gegen das Rauchen schützen?

Die beste Methode gegen das Rauchen ist, gar nicht erst damit anzufangen.

Tipp: Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung hat daher den Wettbewerb "Be Smart – Don't start" ins Leben gerufen, der Schülern der sechsten bis achten Klasse den Anreiz geben soll, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen.

Einmal mit dem Rauchen angefangen, ist es schwer, wieder aufzuhören.

Auch Suchtberatungsstellen bieten Angebote zur Raucherentwöhnung. Die Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg bietet eine Anschriftenliste von Suchtberatungsstellen zum Download.

Unterstützung auf dem Weg zum Nichtraucher bietet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit folgenden Angeboten:


Rund ein Drittel der Deutschen raucht, in jüngeren Altersgruppen ist der Anteil sogar noch höher. Und dies, obwohl es längst erwiesen ist, dass Rauchen gesundheitsgefährdend ist – ja tödlich wirken kann.

Welche Auswirkungen hat das Rauchen?

Das im Tabak und Tabakrauch enthaltene Nikotin verursacht viele negative körperliche Reaktionen, wie den Anstieg des Blutdrucks und die Beschleunigung des Herzschlags, wirkt jedoch auch psychisch anregend und stimulierend. Nikotin hat ein ähnlich hohes Abhängigkeitspotenzial wie Kokain und kann sowohl zu körperlicher als auch zu psychischer Abhängigkeit führen.

Tabakrauch enthält auch eine Vielzahl weiterer giftiger, teils krebserregender Substanzen, die das Risiko für viele Krankheiten um ein Vielfaches erhöhen. Schätzungsweise sterben jedes Jahr in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Das sind sehr viel mehr als durch jede andere Droge.

Achtung: Sehr beliebt bei Jugendlichen ist seit einigen Jahren das Rauchen von Wasserpfeifen, sogenannten Shishas. Der eher milde und meist angenehm aromatisierte Rauch verleitet zu der Annahme, dass das Rauchen mit Shishas weniger gefährlich ist. Die Risiken sind jedoch nicht geringer als beim Konsum von Zigaretten. Die Menge des aufgenommenen Nikotins ist sogar höher als beim Rauchen von Zigaretten. Im Rauch des Wasserpfeifentabaks sind viele Schadstoffe und krebsauslösende Substanzen in höheren Konzentrationen enthalten, als dies beim Zigarettenrauch der Fall ist.

Wie werden Nichtraucher geschützt?

Um Nichtraucher vor den gesundheitlichen Risiken des Rauchens zu schützen, bestehen gesetzliche Maßnahmen wie Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden, Werbeverbote oder Verkaufsverbote von Tabakwaren an Jugendliche. Nähere Informationen finden Sie im Kapitel "Nichtraucherschutz" der Lebenslage "Verbraucherschutz und Ernährung".

Wie kann ich mich selbst gegen das Rauchen schützen?

Die beste Methode gegen das Rauchen ist, gar nicht erst damit anzufangen.

Tipp: Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung hat daher den Wettbewerb "Be Smart – Don't start" ins Leben gerufen, der Schülern der sechsten bis achten Klasse den Anreiz geben soll, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen.

Einmal mit dem Rauchen angefangen, ist es schwer, wieder aufzuhören.

Auch Suchtberatungsstellen bieten Angebote zur Raucherentwöhnung. Die Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg bietet eine Anschriftenliste von Suchtberatungsstellen zum Download.

Unterstützung auf dem Weg zum Nichtraucher bietet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit folgenden Angeboten: