Unterkunft im Enztal buchen

Themenübersicht | Arbeitnehmer | Besondere Personengruppen | Jugendliche | Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit sollen auf die Aufnahme einer Ausbildung vorbereiten oder der beruflichen Eingliederung dienen.

Zu den wichtigsten Aufgaben gehört es,

  • den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich einer möglichen Berufswahl zu überprüfen und zu bewerten, sich in der Vielzahl der Berufe zu orientieren und eine Berufswahlentscheidung zu treffen,
  • den Jugendlichen die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Aufnahme einer beruflichen Erstausbildung oder – sofern dies (noch) nicht möglich ist – für die Aufnahme einer Beschäftigung zu vermitteln und
  • die Jugendlichen möglichst nachhaltig in den Ausbildungs- und/oder Arbeitsmarkt zu integrieren.

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen umfassen verschiedene, auf den Einzelfall abgestimmte Qualifizierungsebenen. Dazu zählen

  • die Eignungsanalyse,
  • die Grundstufe (Kernelement "Berufsorientierung/Berufswahl"),
  • die Förderstufe (Kernelement "Berufliche Grundfertigkeiten") und
  • die Übergangsqualifizierung (Kernelement "Berufs- und betriebsorientierte Qualifizierung").

Für Jugendliche, die bisher noch ohne Schulabschluss sind, bietet die Maßnahme außerdem die Möglichkeit, sich auf den Erwerb eines Hauptschulabschlusses oder gleichwertigen Schulabschlusses vorzubereiten.

Im Regelfall dauert die Teilnahme an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme bis zu zehn, in Ausnahmefällen bis zu 18 Monate.

Während der Teilnahme an einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme haben Jugendliche Anspruch auf Berufsausbildungshilfe. Ob die Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird bei der Agentur für Arbeit vor Ort abgeklärt. Interessierte Jugendliche sollten deshalb vor Beginn der Maßnahme Kontakt mit ihrem Ansprechpartner bei der Agentur für Arbeit aufnehmen.

Tipp: Ausführliche Informationen zu Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen finden Sie auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit.


Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit sollen auf die Aufnahme einer Ausbildung vorbereiten oder der beruflichen Eingliederung dienen.

Zu den wichtigsten Aufgaben gehört es,

  • den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich einer möglichen Berufswahl zu überprüfen und zu bewerten, sich in der Vielzahl der Berufe zu orientieren und eine Berufswahlentscheidung zu treffen,
  • den Jugendlichen die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Aufnahme einer beruflichen Erstausbildung oder – sofern dies (noch) nicht möglich ist – für die Aufnahme einer Beschäftigung zu vermitteln und
  • die Jugendlichen möglichst nachhaltig in den Ausbildungs- und/oder Arbeitsmarkt zu integrieren.

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen umfassen verschiedene, auf den Einzelfall abgestimmte Qualifizierungsebenen. Dazu zählen

  • die Eignungsanalyse,
  • die Grundstufe (Kernelement "Berufsorientierung/Berufswahl"),
  • die Förderstufe (Kernelement "Berufliche Grundfertigkeiten") und
  • die Übergangsqualifizierung (Kernelement "Berufs- und betriebsorientierte Qualifizierung").

Für Jugendliche, die bisher noch ohne Schulabschluss sind, bietet die Maßnahme außerdem die Möglichkeit, sich auf den Erwerb eines Hauptschulabschlusses oder gleichwertigen Schulabschlusses vorzubereiten.

Im Regelfall dauert die Teilnahme an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme bis zu zehn, in Ausnahmefällen bis zu 18 Monate.

Während der Teilnahme an einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme haben Jugendliche Anspruch auf Berufsausbildungshilfe. Ob die Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen, wird bei der Agentur für Arbeit vor Ort abgeklärt. Interessierte Jugendliche sollten deshalb vor Beginn der Maßnahme Kontakt mit ihrem Ansprechpartner bei der Agentur für Arbeit aufnehmen.

Tipp: Ausführliche Informationen zu Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen finden Sie auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit.