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Themenübersicht | Gesundheit | 3. Ambulante und stationäre Behandlung | 3.2. Hausarzt oder Facharzt

3.2. Hausarzt oder Facharzt

Die Hausärztin oder der Hausarzt ist meistens Ansprechperson Nummer eins bei gesundheitlichen Problemen. Sie machen auch Hausbesuche, wenn Sie das Haus einmal krankheitsbedingt nicht verlassen können. Sie sollten sich gut überlegen, wen Sie als Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt wählen – örtliche Nähe sollte keinesfalls der einzige Entscheidungsgrund sein.

Tipp: Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin bietet die Broschüre "Woran erkennt man eine gute Arztpraxis?" zum Download an. Hier finden Sie Informationen, worauf Sie bei der Auswahl einer Ärztin oder eines Arztes achten sollten.

Hausärztinnen und Hausärzte sind Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemeinmedizin. Wenn Sie mit einem speziellen Problem Ihre Hausarztpraxis aufsuchen, wird Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt Sie bei Unsicherheiten oder bei besonders schwierigen medizinischen Problemen an eine Fachärztin oder einen Facharzt auf einem bestimmten medizinischen Gebiet (z.B. Haut- oder Nervenerkrankungen) überweisen.

Eine Überweisung durch die Hausärztin oder den Hausarzt hat den Vorteil, dass Sie sich die Praxisgebühr für die Fachärztin oder den Facharzt sparen und dort schneller einen Termin bekommen. Auch wenn Sie bei einer Fachärztin oder einem Facharzt in Behandlung sind, können Sie jederzeit eine Überweisung an andere Fachärztinnen oder Fachärzte erhalten. Als Patientin oder Patient haben Sie das Recht, jederzeit eine zweite ärztliche Meinung einzuholen beziehungsweise die Ärztin oder den Arzt auch zu wechseln.

Für nähere Informationen darüber, welche Rechte Sie als Patientin oder Patient haben, lesen Sie bitte das Kapitel "Patientenrechte".

Praxisgebühr

Seit 1. Januar 2004 wird im Rahmen der Zuzahlungen zur Krankenversicherung für Arztbesuche eine sogenannte Praxisgebühr erhoben. Sie müssen für Besuche bei Ärztinnen und Ärzten oder Zahnärztinnen und Zahnärzten oder bei ambulanter Behandlung im Krankenhaus 10 Euro pro Quartal bezahlen. Innerhalb eines Quartals können Sie also beliebig oft zur selben Ärztin oder zum selben Arzt gehen und zahlen nur beim ersten Besuch die Praxisgebühr. Sie erhalten von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eine Quittung als Nachweis der entrichteten Gebühr.

Auch wenn Sie von einer Ärztin oder einem Arzt zu einer anderen Ärztin oder einem anderen Arzt oder in eine Ambulanz überwiesen werden, müssen Sie nicht neuerlich eine Praxisgebühr bezahlen, vorausgesetzt der zweite Arztbesuch fällt noch in dasselbe Quartal.

Die Praxisgebühr müssen Sie auch bezahlen, wenn Sie eine ärztliche Leistung im Notfall oder im organisierten Notfalldienst in Anspruch nehmen, jedoch ebenfalls nur einmal pro Quartal.

Hinweis: Kontrollbesuche bei Zahnärztinnen oder Zahnärzten, Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft, Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, Gesundheits-Check-ups sowie Schutzimpfungen (ausgenommen Reiseschutzimpfungen) sind generell von der Praxisgebühr ausgenommen. Des Weiteren sind Versicherte unter 18 Jahren von der Praxisgebühr befreit.


Die Hausärztin oder der Hausarzt ist meistens Ansprechperson Nummer eins bei gesundheitlichen Problemen. Sie machen auch Hausbesuche, wenn Sie das Haus einmal krankheitsbedingt nicht verlassen können. Sie sollten sich gut überlegen, wen Sie als Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt wählen – örtliche Nähe sollte keinesfalls der einzige Entscheidungsgrund sein.

Tipp: Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin bietet die Broschüre "Woran erkennt man eine gute Arztpraxis?" zum Download an. Hier finden Sie Informationen, worauf Sie bei der Auswahl einer Ärztin oder eines Arztes achten sollten.

Hausärztinnen und Hausärzte sind Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemeinmedizin. Wenn Sie mit einem speziellen Problem Ihre Hausarztpraxis aufsuchen, wird Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt Sie bei Unsicherheiten oder bei besonders schwierigen medizinischen Problemen an eine Fachärztin oder einen Facharzt auf einem bestimmten medizinischen Gebiet (z.B. Haut- oder Nervenerkrankungen) überweisen.

Eine Überweisung durch die Hausärztin oder den Hausarzt hat den Vorteil, dass Sie sich die Praxisgebühr für die Fachärztin oder den Facharzt sparen und dort schneller einen Termin bekommen. Auch wenn Sie bei einer Fachärztin oder einem Facharzt in Behandlung sind, können Sie jederzeit eine Überweisung an andere Fachärztinnen oder Fachärzte erhalten. Als Patientin oder Patient haben Sie das Recht, jederzeit eine zweite ärztliche Meinung einzuholen beziehungsweise die Ärztin oder den Arzt auch zu wechseln.

Für nähere Informationen darüber, welche Rechte Sie als Patientin oder Patient haben, lesen Sie bitte das Kapitel "Patientenrechte".

Praxisgebühr

Seit 1. Januar 2004 wird im Rahmen der Zuzahlungen zur Krankenversicherung für Arztbesuche eine sogenannte Praxisgebühr erhoben. Sie müssen für Besuche bei Ärztinnen und Ärzten oder Zahnärztinnen und Zahnärzten oder bei ambulanter Behandlung im Krankenhaus 10 Euro pro Quartal bezahlen. Innerhalb eines Quartals können Sie also beliebig oft zur selben Ärztin oder zum selben Arzt gehen und zahlen nur beim ersten Besuch die Praxisgebühr. Sie erhalten von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eine Quittung als Nachweis der entrichteten Gebühr.

Auch wenn Sie von einer Ärztin oder einem Arzt zu einer anderen Ärztin oder einem anderen Arzt oder in eine Ambulanz überwiesen werden, müssen Sie nicht neuerlich eine Praxisgebühr bezahlen, vorausgesetzt der zweite Arztbesuch fällt noch in dasselbe Quartal.

Die Praxisgebühr müssen Sie auch bezahlen, wenn Sie eine ärztliche Leistung im Notfall oder im organisierten Notfalldienst in Anspruch nehmen, jedoch ebenfalls nur einmal pro Quartal.

Hinweis: Kontrollbesuche bei Zahnärztinnen oder Zahnärzten, Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft, Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, Gesundheits-Check-ups sowie Schutzimpfungen (ausgenommen Reiseschutzimpfungen) sind generell von der Praxisgebühr ausgenommen. Des Weiteren sind Versicherte unter 18 Jahren von der Praxisgebühr befreit.